Praxis für Licht & Naturmedizin
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Trockenes Schröpfen

Das Schröpfen gehört zu den ältersten Behandlungsmethoden überhaupt und zählt zu den sogenannten Ausleitungsverfahren.

Diesse jahrtausende alte Erkenntnis hat Paracelsus in seinem wichtigsten Lehrsatz zusammengefasst: "Wo die Natur einen Schmerz erzeugt, dort will sie schädliche Stoffe ausleeren. Und wo sie dies nicht selbst fertig bringt, dort mach' ein Loch in die Haut und lasse die schädlichen Stoffe raus."

Zeil des Schröpfens ist es, u. a. die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken oder gar erst in Gang zu setzen. Die Methode, richtig angewandt, ist unschädlich und löst keine ungünstigen Nebenwirkungen aus.

Man kann - je nach Krankheitsbild z. B. bei bestimmten Wirbelsäulen- oder Gelenkserkrankungen - auch eine Schröpfkopfmassage durchführen.

Das Einsatzgebiet ist vielfältig wie zu z. B. bei Ischialgien, Klimakterium oder Vegetative Dystonie (Störung im veg. Nervensystem) u.v.m.

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© Naturheilpraxis Rosmarie Hattensperger